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Eine Dokumentenproduktionskette mit Mehrwert

Um die Vision von die Kundenbeziehung fördernden Unternehmensdokumenten erfolgreich umzusetzen, müssen Unternehmen ihre Kontrolle über einen heterogenen und veraltenden Gerätepark aus Druckern, Kuvertier- und Frankiermaschinen ausbauen. Die größte Herausforderung für Automated Document Factory-Einrichtungen liegt darin, den internen Kunden und der Unternehmensleitung die Einhaltung der Lieferfristen und des Qualitätsniveaus garantieren zu können. Den Leitern dieser Einrichtungen kommt im Unternehmen eine strategische Rolle zu, welche unter anderem durch neue Anforderungen Ausdruck findet.

Neue Servicevereinbarungen

Aus einer Kostenstelle, die nur dazu diente, Massen an aus rechtlichen Auflagen erwachsene Verwaltungsunterlagen zu bearbeiten und zu produzieren, ist heute ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette des Unternehmens geworden. Dieser neue Status bringt sowohl eine verstärkte Verpflichtung hinsichtlich der Bearbeitungsfristen als auch hinsichtlich der Qualität der produzierten Dokumente mit sich, die in Servicevereinbarungen (SLAs) zum Ausdruck gebracht wird. Um dieser Anforderung der industriellen Zuverlässigkeit zu entsprechen, sind die Lösung von SEFAS zur Steuerung der Dokumentenproduktion in einer homogenen Gesamtheit gebündelt, von der aus alle involvierten Produktionsressourcen unabhängig von ihrer Position gesteuert werden können. Dieser Ansatz ermöglicht es, Produktionsstaus dynamisch auszugleichen, wobei nicht nur technische Erfordernisse in Betracht gezogen werden, sondern vor allem auch strategische und fachliche Prioritäten des Unternehmens.

Interaktion mit dem Fachanwender

Die persönliche Kommunikation im Dienste der Kundenbeziehung macht auch Veränderungen in einem anderen Bereich mit hohem Produktionsvolumen erforderlich, um den sich bisher traditionelle Postversandzentren gekümmert haben. Die Lösungen von SEFAS entsprechen dieser Herausforderung, indem sie die Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten gewährleisten und so beispielsweise verhindern, dass Empfänger verwechselt werden können. Die Fachnutzer oder das Kundenunternehmen, wenn es sich um einen Dienstleister handelt, können im Vorfeld der Produktion mittels einer intuitiven Webschnittstelle ganz einfach am Validierungsprozess teilnehmen. Sie werden auch automatisch nach Abschluss des Prozesses von der ordnungsgemäßen Durchführung der Aufgaben in Kenntnis gesetzt.